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Geschrieben von: Katrin Aumann
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Northcote. Ein beliebter Name für einen Stadtteil – das merkt man, wenn man sich in der Welt einmal umsieht: Devon in England, North Shore City in Neuseeland und Melbourne in Australien. Doch nicht nur der Name an sich ist beliebt. Auch Melbournes Stadtteil Northcote an sich wird immer populärer und hat längst seinen Ruf als schmutziges Arbeiterviertel abgestreift. Deutsche in Melbourne Mitarbeiterin Katrin Aumann hat dort umgesehen und verrät, warum der Stadtteil längst dem hippen North Fitzroy in Melbourne Konkurrenz macht.
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Geschrieben von: Matthias Raab
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Fitzroy ist hip, Fitzroy ist cool, Fitzroy ist in. Und zudem Melbournes “Bohemian Heart”. Ein flippiger Mix aus alternativen, künstlerischen und trendigen Elementen mit einer faszinierenden Vielfalt junger Designer and Klamotten im Retrostil, Buchläden, Gallerien, Cafés and Restaurants, Parks und einem pulsierenden Nachtleben.
Deutsche in Melbourne Mitarbeiterin Katrin Aumann zeigt Ihnen, warum der Stadtteil nicht umsonst zu Melbournes „Must-see“-Plätzen gehört.
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Geschrieben von: Claudia Raab
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Kensington ist nicht gleich Kensington. Wer wüßte das besser, als die Bewohnerinnen und Bewohner des gleichnamigen Melbourner Stadtteils, der nur knapp zwei Minuten vom geschäftigen Stadtzentrum entfernt ist und sich dennoch seinen bestechend netten Kleinstadt-Flair bewahrt hat.
Deutsche in Melbourne Redakteurin Claudia Raab hat sich in Kensington umgeschaut - einem Stadtteil, der statistisch besonders durch seinen grossen Anteil an jungen Menschen auffällt. Sie verrät Ihnen, warum sie Melbournes Kensington ebenso lebenswert wie Londons Kensington findet.
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Geschrieben von: Layla Eberle
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Liebeserklärung an einen zwiespältigen Stadtteil
Mein Collingwood – das ist der alte Mann, der jeden Morgen mit einer gestrickten Pudelmütze auf dem Kopf und einem Gehwägelchen ausgestattet den Berg der Stanley Street erklimmt, um sich zu seinen Freunden an der im Suburb nur zu gut bekannten „Drunk-Corner“ zu gesellen.
Seine Freunde, das sind eine Gruppe von Menschen, die sich die Tage mit gemütlichem Zusammensitzen vertreiben, mit wütendem Schimpfen und hysterischem Schreien, mit fröhlichem Lachen und spitzbübischem Kichern, mit exzessivem Rauchen, Trinken und Schnorren.
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Geschrieben von: Dörte Horn
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St Kilda ist ein bisschen wie ein Bienenstock – nur in bunt. Wer Melbourne besucht, ohne St Kilda einen Besuch abzustatten, hat Melbourne nicht gesehen. So viel steht fest. Kaum ein Stadtteil in Melbourne ist allerdings so polarisierend und schillernd wie der Stadtteil, der sich rund um die Fitzroy Street, die Beaconsfield Parade und natürlich die Acland Street aufbaut. Es gibt tatsächlich Menschen in Melbourne, die hassen St Kilda. Zu schrill, zu laut, zu bohemisch, zu wild, zu anders vom Rest der Stadt. Doch zumindest waren sie schon mal da! Und man muss zugeben, wer den Strand meidet, Kuchengeschäfte verabscheut und ungern unter Menschen ist, der sollte die Acland Street an einem Sonntagvormittag tatsächlich besser vermeiden.
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Geschrieben von: Claudia Raab
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Deutsche in Melbourne, die sich in Williamstown - einem der ältesten und beliebtesten Teile der Stadt - niedergelassen haben, wissen genau warum: Leben in Williamstown, das ist fast wie Urlaub.
Besonders am Wochenende, wenn zahlreiche Touristen, aber auch Melbournians, am Gem Pier entlang spazieren und auf eine der Fähren warten, die sie quer über die Bucht nach St. Kilda oder Southbank bringen, kann Williamstown sein Holiday Flair nicht verleugnen. Williamstown ist zwar nicht ganz billig, aber wer australische Lebensqualität sucht, der ist hier genau richtig.
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