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Geschrieben von: Stefan Schlitt
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Stefan Schlitt hat fünf Monate in Australien mit einem knappen Budget im "touristischen Untergrund" gelebt. Die Hauptgründe für Stefans "Abtauchen" waren einfach. Trotz gutem Wechselkurses des Euro gegenüber dem australischem Dollar haben die Monaten in Melbourne als guter Tourist inklusive Sightseeing, Reise nach Sydney und Canberra und diversen anderen Ausflügen finanzielle Spuren hinterlassen, die auch sein deutsches Euro-Konto in die Knie gezwungen haben. Daher war in den letzten drei Wochen seines großen australischen Abenteuers sparen angesagt. Entgegen allen Vorhersagen ist das in Melbourne gar nicht so schwierig. Wie man sparen kann beweist ein Tag von Stefan im Besucheruntergrund.
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Weiterlesen: Essen, Trinken, Surfen – Das Leben im touristischen Untergrund
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Geschrieben von: Berit Wiedersheim
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Frisch gelandet in Australien für sechs Wochen, ein Jahr oder gar für immer. Im Bauch kribbelt's vor Aufregung und Vorfreude. Zumindest die ersten paar Tage. Dann schleicht er sich heimtückisch in unsere Gefühlswelt und droht uns, den lang ersehnten Traumaufenthalt gründlich zu verderben - der sogenannte "Urlaubskoller", der laut wissenschaftlichen Untersuchungen fast jeden Reisenden, jede Reisende etwa drei Tage nach Ankunft heimsucht.
Berit Wiedersheim (25) hat während ihres Aufenthalts in Australien dieses plötzliche Gefühl der ungeahnten Traurigkeit und der nagenden Zweifel, ob man nicht doch lieber den nächsten Flieger nach Hause nehmen sollte, oft beobachtet. Für "Deutsche in Melbourne" setzt sie sich mit dem Phänomen auseinander und verrät, warum man lieber nicht das Handtuch werfen sollte.
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Weiterlesen: Warum wollen eigentlich alle gleich wieder weg?
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Geschrieben von: Dr. Martin Schreiber
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Urlaub geht vor Schulbesuch
Zur Strasse hin hat man keinen Zaun und pflegt den Garten. Offizielle Briefe müssen unfreundlich sein. Wenn man jemand auf den Fuß getreten hat und sich entschuldigt, antwortet der andere:
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Weiterlesen: Mir gefällt's trotzdem hier - Teil III
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Geschrieben von: Dr. Martin Schreiber
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Für Australien’s internationale Bedeutung zählen Medallien
Man weiss ausserdem, dass man zu den Grossen gehört, weil man noch
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Weiterlesen: Mir gefällt's trotzdem hier - Teil II
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Geschrieben von: Dr. Martin Schreiber
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Wir loben es laut Statistik einmal pro Tag, nur nicht dann, wenn es uns schier zur Weissglut bringt – Leben in Melbourne. Martin Schreiber hat sich unter dem Titel „Mir gefällt’s trotzdem hier (No offence!)“ seine Erfahrungen von der Seele geschrieben und mit einer guten Portion Humor gemixt. „Deutsche in Melbourne“ startet heute mit dem ersten von insgesamt drei „Mir gefällt’s trotzdem“ Teilen, die es in nächster Zeit zu lesen gibt. Diesmal geht’s um Kreditkarten, Kondome und wie man seine Kinder mit Graubrot in der Schule zu Aussätzigen macht.
Ein Bewerber aus Deutschland auf eine Leitungsposition hier in Melboure hat mich gefragt, ob er sich den Alltag in Melbourne etwa so wie in Kapstadt vorstellen kann. Ich habe ihm darauf Folgendes geantwortet:
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Weiterlesen: Mir gefällt's trotzdem hier - Teil I
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