| Star Wars in Melbourne: Where Science meets Imagination |
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| Geschrieben von: Nickolson | |||
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Bis dahin wird noch die Ausstellung "Star Wars - where Science meets Imagination" gezeigt. Nickolson, eine Deutsche in Melbourne Leserin, die für uns unter ihrem Spitzname schreibt, hat sich während ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Museums Volunteer unter R2-D2, Darth Vader und Co. gemischt und sich umgeschaut. Lesen Sie, was sie besonders fasziniert hat, und warum auch Sie schleunigst ihr Ticket reservieren sollten, auch wenn Sie nicht unbedingt der grösste Star Wars Fan sind. Stormtroopers, Jedis und Darth Vader grüssen Gäste
"Schon vor dem Eingang der Ausstellung sind sie ab und an zu sehen: Star Wars Volunteers, die ehrenamtlich für Scienceworks arbeiten, und sich Besuchern in Kostümen ihrer Lieblingsfiguren aus der Sternensaga präsentieren. Jungs und Mädchen lassen sich begeistert mit Stormtroopers, Jedis oder auch Darth Vader fotografieren, der mit seiner schwarzen Rüstung manchen Kindern ziemlichen Respekt einflösst. Klar, es geht bei "Starwars - where Science meets Imagination" um Laserschwerter, Star Wars Figuren wie Chewbacca, C-3PO, R2-D2, Darth Vader und Raumschiffmodelle aus allen sechs Film-Episoden. Doch wie der Titel schon besagt, dreht es sich nicht nur um die Fantasiewelt der Star Wars Saga, sondern auch um den heutigen Fortschritt der Technik. So ist die Ausstellung nicht nur für Star Wars Fans geeignet, sondern auch generell für Technikbegeisterte, die sich für Roboter, Raumfahrt und technische Entwicklung in der Medizin und Umwelt interessieren. Ein Highlight: Der original "Landspeeder"
Mag diese Art des Antriebs in dem Film eine Fiktion sein, so können Besucher in einer Versuchsstation die Technik von Magnetschwebebahnen ausprobieren, um zu prüfen, inwiefern das Schweben von Fahrzeugen über dem Boden tatsächlich möglich ist. Und das ist nicht nur ein Lernspass für die Kleinen! Schnell selbst die Lukes "Moisture Farm" erschaffen
In der nächsten interaktiven Station können dreidimensionale Umgebungen mit Hilfe eines Computers erschaffen werden, wie zum Beispiel die "Moisture Farm" auf der Luke Skywalker aufgewachsen ist. Wenn der Andrang allerdings zu gross ist - wie oft am Wochenende - gilt es zu warten, bis man es selber ausprobieren kann. Derweil können sich die Besucher jedoch die Videos über die unterschiedlichen Welten in Star Wars ansehen und in Glasvitrinen die Kostüme der Charaktere bestaunen. In den Videopräsentationen werden die Welten der Sternenkriger mit dem Klima auf der Erde verglichen. So war es für mich interessant zu lernen, dass der Drehort von Luke Skywalkers Wohnort auf einem Wüstenplaneten in Wirklichkeit ein Hotel in Tunesien ist, welches wegen des heissen Klimas unterirdisch angelegt ist und somit eine natürliche Kühlung erhält. Interessant ist auch, wie in einem weiteren Teil der Ausstellung der technische Fortschritt der Medizin mit der Anwendung von Prothesen und medizinischen Implantaten in der Star Wars und der wirklichen Welt verglichen wird. Ferner gibt es noch die Möglichkeit, kleine R2-D2 Roboter so zu programmieren, dass sie sich in die gewünschte Richtung fortbewegen. C-3PO diskutiert Roboter-Persönlichkeit
Da in dieser 15minütigen Präsentation der Themenschwerpunkt auf emotionale Ausdrucksvermögen von Robortern liegt, können Besucher in einer weiteren interaktiven Station neben der Bühne Gesichtsausdrücke auf einem menschlichen Computergesicht verändern. Wer nun genug gesehen und ausprobiert hat, verlässt die Ausstellung durch den Star Wars Fanartikel Shop, damit auch die Vermarktung nicht zu kurz kommt und sich die Besucher mit einem Souvenier noch lange an die Ausstellung erinnern können. Fazit: Gut gelungen und sehenswert
Insgesamt finde ich die Nebeneinanderstellung von Science Fiction und dem heutigen Fortschritt der Technik gut gelungen und sehenswert. Kleine und grosse Besucher können spielend die Technik ausprobieren. Ich hätte gern noch etwas mehr über die Star Wars Filmmusik erfahren, denn diese ist mein persönliches Highlight der Filme. Zwar ist neben anderen Geräuschen auch Musik aus den Star Wars Filmen zu hören, diese dient aber nur als Hintergrundmusik zu den Videopräsentationen des "Making of Star Wars". Es kann jedoch nicht alles in einer Ausstellung berücksichtigt werden. Insider Tipps
Am Eingang wird darauf hingewiesen, dass das Fotografieren ohne die Benutzung eines Stativs in der Ausstellung erlaubt ist, aber kein Essen und Trinken. Wer einmal die Ausstellung verlassen hat, kann sie nicht wieder betreten, da der Besucherandrang zu gross ist. Wer die langen Schlangen am Wochenende vermeiden möchte, sollte die Ausstellung Donnerstag abends von 17 bis 21 Uhr besuchen. Öffnungszeiten:Bis Dienstag, 3. November, täglich von 10 bis 16.30 Uhr, zusätzlich donnerstags bis 29. Oktober von 17 bis 21 Uhr. Eintrittspreise:
Ticketpreise beinhalten generellen Eintritt in Scienceworks Museumsmitglieder erhalten 50% Ermässigung Tickets:Wegen des grossen Andrangs wird eine Ticketreservierung empfohlen: Telefonisch unter 13 11 02, online https://websales.omniticket.com/amm/swn/index.cfm Anfahrt:http://museumvictoria.com.au/scienceworks/visiting/getting-here/ Mit dem Zug: Werribee-Williamstown Linie, Haltestation Spotswood, 2 Booker Street Weitere Informationen:http://museumvictoria.com.au/starwars
Copyright Deutsche in Melbourne
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