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Der Umzug nach Australien ist beschlossene Sache: der neue Job in der Tasche, eine Unterkunft bereits gefunden und das Visum im Reisepass. Jetzt steht nur noch der Umzug bevor. Für viele eine grosse Hürde auf dem Weg in die neue Heimat. Scheinbar unlösbare Hindernisse tun sich auf: 16.000 Kilometer Entfernung, äusserst strikte Einfuhrregeln in Australien, unbekannte Bürokratie vor Ort, gegebenenfalls horrende Umzugskosten und Verständigungsschwierigkeiten im Englischen.
Wie gut, dass es ein Unternehmen gibt, das alle diese Hindernisse beseitigt, den Umzug reibungslos abwickelt und vor Ort individuell auf die Wünsche der Kunden eingeht: Wridgways - das traditionsreiche Melbourner Umzugsunternehmen, das für jedes Problem beim Umzug eine Lösung verspricht.
Erfahrung trifft Professionalität
Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung und 26 eigenen Niederlassungen ist Wridgways eine der ältesten und größten Möbelspeditionen in Australien und zudem ein Unternehmen, das beständig expandiert. Wridgways in Melbourne als grösster Standort der Firma beispielsweise hat im Juni 2008 ein neues, größeres Quartier bezogen, das jetzt über eine Lagerflächen von stolzen 10 000 Quadratmeter verfügt und den Anforderungen der Kunden noch besser dient.
Eins steht fest: Wer umziehen will, ist bei Wridgeway in besten Händen. Als Unternehmen, das rein auf Umzüge spezialisiert ist, bietet Wridgways eine breite Service-Palette: Von Großumzügen wie Firmenverlagerungen, Fern- und Nahverkehrsumzüge, Überseetransporte von und nach Australien, Hotel- und Resortsausstattungen bis hin zu Privat- und Mitarbeiterumzüge über Relocation Services in jegliche Form. Auch bei Visumsfragen, Wohnraum- und Schulsuche, sowie Spesen- und Budget-Management helfen die Umzugsspezialisten von Wridgways gern weiter.
Uli Homann hilft als deutscher Ansprechpartner für Container nach Melbourne
Wer wegen sprachlicher Barrieren ungern auf ein australisches
Unternehmen beim Umzug zurückgreift, jetzt aufgepasst: Uli Homann ist
die Lösung. Nachdem er im Grossraum Stuttgart und Mannheim neun Jahre
lang in der Umzugsbranche tätig war, arbeitet der 45jährige seit neun Jahren
bei Wridgways, Australien. Vor zwei Jahren übernahm er dort die
Stelle als National Import Manager. Dabei betreut Homann vor
allem Wridgways deutschsprachige Kundschaft. Und das ist gut so, weiß der Umzugsspezialist:
„Die Anforderungen an ein Umzugsunternehmen in Deutschland und
Australien sind sehr unterschiedlich. Für Australier ist es schwierig,
die Wünsche der deutschen Kundschaft zu verstehen,“ weisst der
Umzugsspezialist hin.
Service Leistungen weichen in den beiden Ländern oft voneinander ab.
Auspacken bedeutet in Australien nur reines Auspacken. In Deutschland
ist das Wegräumen der Sachen im Preis inbegriffen. Der Aufbau von
Schränken und komplizierten Möbeln ist in Deutschland in den
Standartleistungen enthalten, in Australien nicht. Anschliessen von
Waschmaschinen und das Verkabeln der Stereoanlage und dem Computer. In
Australien Fehlanzeige und muss separat organisiert werden.
Da ist es gut, wenn man einen Ansprechpartner hat, der sich sowohl in Deutschland als auch in Australien auskennt. „Da ich bereits in beiden Ländern in der selben
Branche gearbeitet habe, fällt es mir leichter, beide Seiten zu
verstehen,“ ist sich Uli Homann sicher und seine Kunden danken es ihm. Ein Anruf von ihm und ein Mißverständnis ist geklärt, eine Sprachbarriere überwunden.
Möbelspedition in Australien mit eigenem Quarantänelager
Ein weiteres Plus für Wridgways ist die Flexibilität, die das Umzugsunternehmen seinen Kunden bietet. Es passt seine Leistungen an die speziellen Wünschen der Kunden
an. Ein Mitarbeiterumzug, bei dem die Umziehenden schnellstmöglich am
neuen Standtort einsatzbereit sein müssen, wird an andere Konditionen
geknüpft, als der Umzug eines Auswanderwilligen, der seine Kosten selbst tragen muss und der in der Regel die
kostengünstigste Möglichkeit sucht, seine Hab und Gut zu versenden.
Sammelcontainer können in seinem Fall die Transportkosten auf ein
Minimum reduziert.
Auch den Zoll übernimmt Wridgways. Uli Homann warnt vor Eigeninitiative: Von der Webseite des Zolls sollte man sich nicht irreführen lassen. Es macht keinen Sinn die Verzollung einer Umzugssendung selbst durchzuführen, denn die Quarantänebehörde gestattet das nicht. Es bedarf jedoch der Freigabe der Behörden, um das Umzugsgut im neuen Land in Empfang nehmen zu können. Verzollungsformalitäten sollten daher von einer Möbelspedition mit eigenem Quarantänelager abgewickelt werden, wenn man vermeiden möchte, dass Hab und Gut bei Wind und Wetter im Freien von Hafenarbeitern entladen wird.
Wridgways hat in allen wichtigen Seehäfen Australiens eigene Quarantänelager. Das Gesetz schreibt für alle Importsendungen eine Beschau durch die Quarantänebehörde vor. Dies wird von Wridgways eigenem Personal abgewickelt, sodass zu jeder Zeit des Umzuges eine fachgerechte Handhabung der persönlichen Gegenstände gewährleistet ist.
Ulis spezielle Umzugstipps:
Vor der Abreise aus Deutschland ist dringend zu empfehlen, noch einmal alle Sachen gut zu durchforsten, um zu vermeiden, dass die Quarantänebehörde einen Grund zur Beanstandung hat. Stroh inklusive Strohsterne, Moos, jegliche Art von Baumrinde, Trockenblumen, Osterwolle und ausgeblasene Ostereiser sollten aus der Weihnachts- und Osterdekoration entfernt werden. Gartengeräte, Gartenmöbel, Fahrräder, Schuhe, sowie die Golfausrüstung müssen frei von Spinnweben und Schmutz sein. Von den so sehr beliebten Bananenkartons aus dem Keller heisst es Lebewohl sagen, denn deren Einfuhr ist strikt untersagt. Auch Bienenwachs, jegliche Form von Fleisch-, Ei- und Milchprodukten können nicht eingeführt werden. Tütenspätzle und Produkte mit Milchpulver eingeschlossen.
Was oftmals auch vergessen wird, ist der Staubsaugerbeutel. Im Eifer des Gefechtes wird schnell noch die Wohnung durchgesaugt, bevor der Sauger in den Container verladen wird. Der volle Staubsaugerbeutel geht dann mit auf die Reise und muss in Australien für teures Geld vernichtet werden.
Alkoholeinfuhr hoch versteuert
„Um zu vermeiden dass es Ihnen ähnlich ergeht wie mir, als ich vor neun Jahren nach Australien immigrierte, sollten Sie gut abwägen, welche Mengen an alkoholischen Getränken Sie mitnehmen,“ rät der Experte Uli Homann. Weineinfuhr kostet 50% des Einkaufspreises, hochprozentiger Alkohol bis zu 145%. Freimengen gibt es dabei keine. Da lohnt es sich, das eine oder andere vorher auszutrinken oder den Daheimgebliebenen eine Freude damit zu bereiten. Ulis Homanns Rechnung vom Zoll belief sich damals auf knapp 900 Dollar.
Weitere Informationen zum Unternehmen Wridgways und zu Umzügen nach Australien im Allgemeinen finden Sie unter www.wridgways.com.au. Wer Uli Homann direkt ansprechen möchte, erreicht ihn unter folgender Emailadresse:
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