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Editorial
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Wow, was für ein Erfolg! Um den Australia Day am 26. Januar gebührend zu feiern und unseren Lesern und Leserinnen Gelegenheit zu geben, ihr Wissen rund um ihr Gast- bzw. Heimatland Australien zu testen, hatte Deutsche in Melbourne zu dem ersten Deutsche in Melbourne Australia Day Quiz aufgerufen.
Von "Was für ein Spass!" und "Echt prima!" bis "Das war wirklich schwierig!" reichten die Reaktionen der Einsender, die sich ziemlich einig waren: "Da konnte man richtig was dazu lernen." Das Deutsche in Melbourne Team hat die zahlreichen Einsendungen aus Australien und Deutschland riesig gefreut ,und wir versprechen, dass es von dem Quiz eine Fortsetzung gibt. Aber zunächst: Trommelwirbel und Tusch, denn gewonnnen haben ...
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Interessantes
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Die National Gallery of Victoria zeigt bis Sonntag, 18. April 2010, Werke des in Melbourne geborenen Künstlers Ron Mueck. Der Sohn deutscher Eltern, die in den 1950er Jahren nach Melbourne auswanderten und sich als Spielzeugfabrikanten etablierten, gelangte 1997 mit der Skulptur "Dead Dad" über Nacht zu Weltruhm.
Melbourne würdigt Ron Mueck, der derzeit in London lebt, jetzt mit einer Ausstellung, die sich Claudia Raab für Deutsche in Melbourne angeschaut hat: Lesen Sie, warum Sie sie auf keinen Fall versäumen sollten.
Foto: Ron Mueck, Born Australia 1958-, Woman with sticks 2008 (detail), silicone, polyurethane, steel, wood, synthetic hair, ed.1/1 (170.0 x 183.0 x 120.0 cm), Private collection, Copyright Ron Mueck courtesy of Anthony d'Offay, London, Photo: Mike Bruce
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Interessantes
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Wer Zeit im Ausland verbringt, erweitert seinen Horizont und sieht viele Dinge aus einer anderen Perspektive. Eine gute Gelegenheit, die persönliche Sicht öffentlich zu präsentieren, bietet der Deutsche Jugendfotopreis 2010 für Kinder und Jugendliche, zu dem das deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufruft.
Wer am größten deutschen Jugendwettbewerb für Fotografie und Imaging teilnehmen möchte, sollte schnell loslegen, denn die Einsendefrist endet am Montag, 1. März 2010. Wie junge Deutsche in Melbourne Leser mitmachen können und was es zu gewinnen gibt, hat Katja Niedzwezky recherchiert.
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Newsflash
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Wie kann ich in Melbourne "Stromberg" oder „Tatort“ sehen? Wo gibt es Quark, Kölsch und Leberwurst? Wie bekommt man Geld von Australien nach Deutschland? Im Forum der Deutsche in Melbourne Webseite findet man auf solche Fragen (fast immer) eine Antwort.
Deutsche in Melbourne - und solche, die es werden möchten – knüpfen Kontakte, tauschen Erfahrungen aus und diskutieren. Aber all das ginge natürlich nicht ohne das Engagement aller Forumsteilnehmer! Darum zeichnen wir ab sofort jeden Monat einen Beitrag im Forum aus. Der glückliche Gewinner im Januar 2010 ist...
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Interessantes
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Wer abends in Melbournes Innenstadt unterwegs ist, hat die dunkelbraunen Waggons des Colonial Tramcar-Restaurants sicher schon vorbeifahren sehen und sich gefragt, ob man bei dem Geruckel wirklich gemütlich essen und trinken kann. Kurz beantwortet: ja, man kann. Sogar sehr gut, meint Andrea Kämper, die das rollende Restaurant getestet hat!
Auf Deutsche in Melbourne verrät sie, ob man der Werbung, die extra gefederte Wagen, bei denen nicht mal die Bestecke klappern, verspricht, trauen kann und was den fahrenden Restaurantgast in Melbournes ikonischen, historischen Strassenbahnen kulinarisch und touristisch gesehen erwartet.
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Interessantes
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Mit eigenen Kindheitserinnerungen an Bilderbuchklassiker wie Janoschs "Oh, wie schön ist Panama" und Vorfreude auf die australischen Versionen von Bilderbuchserien wie "Mein kleiner Brockhaus" oder Ravensburgers "Wieso? Weshalb? Warum?" startete Meike Früchtl für Deutsche in Melbourne ihre Suche nach typisch australischen Kinderbüchern für Vorschulkinder.
Lesen Sie hier, auf welche "Schätze" sie dabei stieß, welche Bücher sie empfehlen kann und warum sie trotzdem manchmal Heimweh nach deutschen Kinderbüchern hat…
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Interessantes
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Das Visum für den Australien-Aufenthalt prangt im Pass. Die Vorfreude auf ein neues Leben Down Under ist riesig groß. Die ersten Wochen in der neuen Heimat dann sind gefüllt mit aufregendem Neuen. Das Leben ist einfach herrlich. Mit Einkehr des Alltags, so weiss fast jeder "Expatriat", verliert die rosarote Brille jedoch rasch ihre Wirkung. Man vermisst "Zuhause", fühlt sich fremd und allein, obwohl man doch weit weg sein wollte.
Die deutsche Psychotherapeutin Christine Weber, die in Melbourne lebt und praktiziert, schildert für Deutsche in Melbourne den oft überraschenden Prozeß des Sich-Fremdfühlens in der neuen Umgebung. Sie gibt Anregungen und Tipps aus ihrer Praxis zum Thema "Kann man Fremdheit heilen?"
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